2.3

Als er sich nicht wieder blicken ließ, zog Gal den müden Harry Mannomann aus dem Stuhl.

„Komm!“ sagte sie.

„Was ist mit deinem Mann?“ fragte er und blieb unschlüssig stehen.

„Der? Pahh.“ Sie machte eine kurze, verächtliche Kopfbewegung in Richtung Bad. „Das kenne ich schon. Suffkopp wacht erst morgen Mittag wieder auf …“

Sie streckte sich hoch und küsste und biss sanft in Manns stopplige Haut an Kinn und Hals.

Dann polterten sie nach oben, Gal voraus, er hinterher, auf Stufen, die sich drehten und wendeten, sobald seine Füße sie berührten. Mit beiden Händen tätschelte er den Hintern vor seinen Augen und fühlte sich dabei wie in seinen schmutzigsten Phantasien.