4.2

„Du bist sicher“, fragte er sie, immer noch in der Tür zum Schlafzimmer stehend, „dass du Psychoanalytikerin bist?“

„Wieso? Erscheine ich dir zu normal?“

Er schüttelte den Kopf. „Ich glaube nur, ich habe in meinem Liebesleben bislang einiges verpasst.“
„Alles Unglück nimmt mal ein Ende.“ Sie lächelte spöttisch. „Komm her, ich tu’ dir nichts. Jedenfalls nichts Schlimmes.“

Sie setzte sich auf und nahm in den Mund, was die harte Mitte seines Körpers ausmachte. Dann zog sie ihn aufs Bett, drehte ihn geschickt in Rückenlage und bewegte sich für zwei.