7.3

Das Vergnügen währte nicht lange, über den Frieden legte sich eine gepflegte männliche Stimme.

„Willkommen in Shangri-La.“

Die Stimme gehörte zu einem grauhaarigen, sehr distinguierten Mann um die Fünfzig mit weichlichen Gesichtszügen und einem schlanken Körper. Er steckte in einem blütenweißen kurzärmeligen Hemd, einer blütenweißen Tropenhose sowie grauweißen Golfschuhen.

Mann öffnete die Wagentür und stieg aus.

„Ich bin Harry Mann.“

„Paul Wineck.“ Er deutete eine Verbeugung an und streckte Mann seine gepflegte rechte Hand entgegen, wobei er das Gefühl vermittelte, dass er seine verwöhnten Fingerchen zu diesem Zweck am liebsten in weiße Glacéhandschuhe gehüllt hätte. „Wir, äh, Frau Block und ich, sind außerordentlich froh, dass Sie zu uns herauskommen konnten. Die fragliche Angelegenheit duldet, ähh, keinerlei Aufschub. Wir sind, wie soll ich sagen, ähh, in einer Art, ja …, Notlage.“

Nach diesem wortreichen und nichtssagenden Willkommen gab Wineck endlich Manns Hand frei.

„Ich darf vorausgehen …“ säuselte der grauhaarige Schönredner und stiefelte los.