7.5

„Mir gefällt nicht, was hier gespielt wird.“

„Das ist keine Antwort.“

„Sag mir, was du weißt! Dann bleibe ich.“

„Das werde ich nicht.“

„Okay“, murmelte er in Richtung der Terrassentür, hinter der irgendwo ein dunkler Canyon lag. „Ich bleibe, und ich tue, was du verlangst. Aber ich schlafe nicht mit dir.“

„Gut“, sagte Karin Block. „Du hattest deine Chance.“

„Nein, du hattest sie“, sagte Mann.

Er entschloss sich, ohne nachzudenken.

Er musste diese Gelegenheit nutzen. Nie wieder würde er Karin Block so wehrlos antreffen.

Er griff nach ihr, hielt ihren rechten Oberarm fest umfasst, und als sie zu entkommen suchte, schlug er sie ins Gesicht und auf jeden Körperteil, den er treffen konnte, bis sie halb bewusstlos in seine Arme sackte.

Er zerrte sie durch die Halle und ohrfeigte sie wieder zur Besinnung. Sie zeigte ihm die Tür zu ihrem Arbeitszimmer. Die Einrichtung bestand aus ein paar grauen Büroschränken, einem Schreibtisch aus eisgrauem Marmor, zwei Besuchersesseln aus grauem Leder und einer kleinen Bibliothek, deren ledergebundene alte Bücher auf grauen Regalen standen und sehr preisbewusst eingekauft worden waren: nur die teuersten.

Zu bekommen, was er wollte, war lächerlich einfach. Auf dem Schreibtisch stand der vertraute graue Computer; nicht sein alter Kasten, sondern natürlich das neueste Modell, wie Peter es besaß. Trotzdem spürte Mann so etwas wie Wiedersehensfreude. Die schwarzweißen Explosionen eines Mini-Feuerwerks auf seinem sonst dunklen Bildschirm zeigten an, dass das Gerät eingeschaltet war. Mann stieß Karin Block in den rechten der beiden Besuchersessel.

„Du bleibst da sitzen und hältst die Schnauze.“